Erdstrahlen

 

Wir unterscheiden verschiedene Erdstrahlen:

 

Hartmangitter (benannt nach Dr. Hartmann)

Fliessen diagonal von oben nach unten. Sie sind in der Regel weniger gefährlich. Aber in Verbindung mit anderen Strahlen oder Kreuzungspunkten wirken sie schädlich.

 

Curry Netz (nach Dr. Curry benannt)

Fliessen von diagonnal von Nord-Osten nach  Süd-Westen und von Nord-Westen nach Südosten. Es reagiert und verändert sich mit dem Mond und den Jahreszeiten.

 

Benker Würfel (Benker Kubensystem)

Der Rutengänger Anton Benker hat diese Strahlen entdeckt. Die Erdoberfläche gliedert sich auf in würfelförmige Felder, die in 10 m Abständen verlaufen. Sie sind abwechselnd positiv oder negativ geladen. Sie verlaufen ähnlich wie das Hartmanngitter von Norden nach Süden. In Verbindungen mit anderen Gittern (Knotenpunkte) kann auch diese Form von Erdstrahlen Störungen im Körper des Menschen und der Erde verursachen, wenn man sich lange im waagerechten Bereich aufhält.

 

Verwerfungslinien und Gesteinsbruch

Entstehen, wenn die Erdschichten, die verschiedene Zusammensetzungen haben, durch tektonische Bewegungen verschoben oder verdreht werden. Oder beim Bau oder Abbau (Bergwerk) das Erdwerk nicht genügend fachmännisch abgetragen wurde. Oder wenn Höhlen im Untergrund vorhanden sind, oder Grundwasser das Erdreich verändert. Verwerfungslinien entstehen aber auch, wenn der Untergrund rutscht oder immer in Bewegung ist. Hügeliges Gelände an Abhängen, frühere Gletscher-Muränen etc. Auch Findlinge, die entzweigesägt oder geschlagen wurden, können Störfelder erzeugen.

 

Antineutrino-Felder

Antineutrinos sind Elementarteilchen bzw. Antiteilchen von Neutrinos, die beim Zerfall zusammen mit einem Elektron und einem Positron entstehen. Sie bilden im Allgemeinen ovale oder kreisförmige Felder von unter-schiedlicher Grösse, deren Standorte sich verändern können. Werden vorwiegend in Städten festgestellt. Der Aufenthalt in solchen Zonen bringt Rastlosigkeit, Unruhe und psychische Belastungen mit sich.