Meditation 2018

 

Herst und Baumenergien

 

 

  • Wir nehmen ein paar tiefe Atemzüge, bis wir ruhig geworden sind.
  • Wir gehen auf unsere Wiese am Waldrand und betrachten sie
  • Was hat sich bereits verändert, wie sieht eine Herbstwiese überhaupt aus
  • Wir bemerken, dass in der Nähe ein grosser Stein steht, auf welchen wir uns setzen.
  • Wir begrüssen hier nochmals unseren Körper und fragen ihn, wie er sich fühlt
  • Spürt er den Herbst, sind da andere Gefühle, als im Sommer, fühlt er sich nicht so fit an?
  • Wir atmen Licht und Liebe ein und atmen alle Dunkle aus, solange bis wir spüren, dass wir leicht und gelassen werden
  • Dann verbinden wir uns mit goldenen Wurzeln mit der Mutter Erde, mit der Natur, mit den Elementarwesen mit den Drachen und Einhörnern.
  • Wir verbinden uns auch mit Erzengel Sandalphon und gleichzeitig mit Erzengel Metatron, unsere Verbindungen von Himmel und Erde
  • Wir verbinden diese Verbindung mit einer stehenden Acht
  • Wir öffnen zuerst unser Herzchakra und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unsere Wurzelchakra und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unser Sakralchakra und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unser Polaritätschakra und atmen Licht und Liebe eine und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unseren Solarplexus und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unser Harmoniechakra und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unser Thymuschakra und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unser Halschakra und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unser Klarheitschakra und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unser 3. Auge und atmen licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unser Veränderungschakra und atmen Licht und Liebe ein und das Dunkle aus
  • Wir öffnen unsere Pranaröhre und lassen den blauen Strahl und Erzengel Michael und Meister El Morya einziehen in unseren Körper und lassen unsere Organe ebenfalls von allem Dunklen und allen Anhaftungen reinigen.
  • Alle Chakras in der Pranaröhre werden ebenfalls mit Licht und Liebe versorgt und das Dunkle zieht sich zurück.
  • Wir atmen nun Liebe ein und lassen das los, was uns am meisten bedrückt. Vielleicht Angst, oder Wut oder Krankheit oder Trauer. Jeder das, was in blockiert.
  • Also wir atmen Liebe ein und lassen Angst los beim Ausatmen
  • Lasst alle eure negativen Polaritäten los, damit ihr euch auf euch selber besinnen könnt, auf das Göttliche in Euch – auf die Göttin und Gott, die ihr selber seid und auf alle positiven Eigenschaften und Attribute, mit denen ihr ausgestattet seid.
  • Sprecht: ich bin, ich bin Gott-Vater und Gott-Mutter. Ich bin der Schöpfer meines eigenen Lebens
  • Gebt euch nun dem blauen Strahl hin, der alle alten Muster, Glaubenssätze, Implantate, Besetzungen transformiert
  • Wir betrachten die Bäume in der Nähe und bitten sie um ihren Schutz und ihre Kraft
  • Bleibt solange es euch gefällt
  • Mache diese Mediation so oft es geht, denn damit wir Deine DANN neu programmiert, die Zellen erneuert und mit einer anderen friedlichen Information informiert
  • Gebe am Schluss der Meditation die positiven Energien ins All, damit sie auf alle Menschen auf der Welt niederrieseln